Janíkovo sedlo (Der Janík-Sattel) (Kopřivnice)

Der Janík-Sattel (493 m ü. M.) ist der höchst gelegene Punkt des Janík-Tals. Die Wiesen auf dem Sattel und der Piste des Roten Steins sind sehr reich an mannigfaltigen Pflanzen- und Tierarten. Daher sind sie als bedeutende Landschaftselemente registriert. Auf den hiesigen Wiesen gedeihen die Pflanzen. Sie haben genügend Feuchtigkeit und Nährstoffe, der Boden ist hier durchaus feucht, durchtränkt mit Wasser aus zahlreichen kleinen Quellen. Genügend Nährstoffe bilden eine Kalkstein-Grundschicht. Wichtig ist auch die regelmäßige Pflege der Wiesen, insbesondere das Mähen und sorgfältige Aufräumen von Mähgut.

Das Tal und der Sattel wurden nach dem erzbischöflichen Oberheger Filip Janík benannt. Dieser bewohnte mit seiner Familie das hiesige Holzhegerhaus und bewirtschaftete ein großes Gebiet von Příbor bis zu Kunčice pod Ondřejníkem. Auch die alte Linde erhielt den Namen nach dem damaligen Landwirt – „Janík-Linde". Dieser gewaltige Baum wächst ungefähr in der Mitte des zum Hegerhaus führenden Weges.